Bürgergeld Antrag - Kosten der Unterkunft - Eigentum und wohne bei meiner Mutter im Haus

  • Hallo, ich sitze gerade an meinem Bürgergeldantrag. Folgendes Problem.

    Ich wohne in dem Haus meiner Mutter. Hier gibt es zwei separate Wohnungen, wovon ich eine nutze. Meine Mutter, die andere. Meine Mutter ist der alleinige Besitzer und bezahlt noch monatlich das Haus bei der Bank ab. Sie ist auf meinen Zuschuss zum Haus angewiesen. Ich möchte natürlich nicht, dass jetzt auf einmal das Finanzamt kommt, nachdem ich meinen Bürgergeldern Antrag abgegeben habe! Ich kenne die ***** da arbeiten.....! und für die „Mieteinnahmen“ von meiner Mutter jetzt rückwirkend die Einkommenssteuer haben wollen für? Jahre, weil Mieteinnahmen EINKÜNFTE sind!

    Die frage die ich mir stelle:

    wäre es besser meine Miete als Beitrag anzugeben zu den Schuldzinsen und Tilgungsraten die meine Mutter leistet?. Obwohl ich nicht im Grundbuch oder

    in dem Bankkreditvertrag aufgeführt bin?

    Oder doch als Miete deklarieren?

    Ich habe aber keine Lust, dass das Finanzamt dann kommt und von ihr Einkommenssteuer haben will! 50 %

    früher habe ich das Geld meiner Mutter BAR gegeben. Seit 7 Monaten überweise ich es ihr, ohne einen genauen Verwendungszweck anzugeben. So kann ich die Ausgaben dem Jobcenter nachweisen.

    Oder hat jemand eine gute Idee, wie ich das beim Jobcenter verbuchen kann? Ich kenne aus der Familien Immobilen Trickkiste, den Trick mit dem Familienkredit, denn man dann als monatliche Rate abbezahlt bei dem Gläubiger um Steuern zu sparen! Statt Miete zahlen einfach einen Kredit abbezahlen! Spart 25 % Einkommenssteuer!

    Danke schon mal für jeden guten Tipp und konstruktive Beiträge!

    • Offizieller Beitrag

    Hallo!

    Hier gibt es zwei separate Wohnungen, wovon ich eine nutze.

    Erkundigen Sie sich bei Ihrem Jobcenter nach den Angemessenheitsgrenzen

    für eine Person in Ihrer Region. Jede Region hat andere Angemessenheitsgrenzen

    bei den Kosten der Unterkunft. Sollten es tatsächlich zwei separate Wohnungen

    sein, treffen Sie mit Ihrer Mutter schriftlich eine entsprechende Vereinbarung und

    füllen beim Antrag die Anlage KDU aus. An Mietverträge unter Verwandten stellt

    die Gesetzgebung hohe Ansprüche.

    Empfehlung, lassen Sie das tricksen sein, denn das gibt nur Ärger und

    Sie kommen damit sowieso beim Jobcenter nicht durch.

    Seit 7 Monaten überweise ich es ihr, ohne einen genauen Verwendungszweck anzugeben. So kann ich die Ausgaben dem Jobcenter nachweisen.

    Der Verwendungszweck sollte erkennbar sein. Das führt sonst nur zu nötigen

    Rückfragen seitens des Jobcenters. Wird sich zeigen, ob das Jobcenter die

    Nachweise so anerkennt.

    Mieteinnahmen sind grundsätzlich steuerpflichtig und müssen bei der Einkommensteuererklärung angegeben.

    Gruß

  • und für die „Mieteinnahmen“ von meiner Mutter jetzt rückwirkend die Einkommenssteuer haben wollen für? Jahre

    Die Steuernachzahlung ist das allerkleinste Problem deiner Mutter. Denn wenn das Finnzamt durch irgend einen Zufall von den Einkünften erfährt, wird es nicht zögern, bei der Staatsanwaltschaft Strafanzeige wegen Steuerhinterziehung zu erstatten. Da sollte deine Mutter lieber Selbstanzeige machen. Das reduziert das Strafmaß erheblich.

    Oder hat jemand eine gute Idee, wie ich das beim Jobcenter verbuchen kann?

    Man sollte nicht im Traum auf die Idee von irgend welchen Tricks zu kommen. Die Ämter haben da viel Erfahrung und kennen die Methoden, mit denen es versucht wird. Besser ist, die Tatsachen wahrheitsgemäß anzugeben. Alles andere fällt einem auf die eigenen Füße.

Jetzt mitmachen!

Sie haben noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registrieren Sie sich kostenlos und nehmen Sie an unserer Community teil!